Die Reh-becca
  Boofen September
 
Im September ging es endlich mal wieder raus in die Sächsische Schweiz zum Boofen und das gleich zwei mal :-)

°°°°°°    °°°°°°

Die erste Runde war am 5. und 6. September. Start in Schmilka, von da aus zum Müllerwiesenweg und über die Bärenfangwande hin zum Winterstein.



Blick von den Pechofenhörnern


Pechofenhörner - Blick zum Winterstein


Genächtigt haben wir in der Boofe am Winterstein (Südwestseite). Die Boofe war/ist sehr gemühtlich, umgeben von Wald am Rande des Aufstieges zum Hinteren Raubschloss.

Das Nachtlager

Mit dabei der Trangia :-)


Am nächsten Morgen sahen wir nicht viel - Nebel. Wir entschlossen uns auf dem Hinteren Raubschloss zu Frühstücken, packten zusammen und machten uns auf dem weg nach oben.  
Oben angekommen, zeigte sich uns ein großartiges Bild, der Nebel, in dem wir gestartet sind, ist da unten geblieben und wir standen darüber.... Noch schnell den Ranger begrüßt und kurz geredet und dann wurde ausgiebig geguckt :-)

 



Blick vom Hinteren Raubschloss zum Lorenzstein


Der selbe Blick einige Zeit später
 


   



Blick zu den Bärenfangwänden



 
Nach ausgiebigem Gucken und Frühstück gings dann über den Großen Winterberg zurück nach Schmilka und Heim...



°°°°°°    °°°°°°

Die zweite Runde war am 18. und 19. September
Auch da starteten wir, nach der Zugfahrt, wieder in Schmilka.

 

Die Rücksäcke aller Beteilligten

Über den Großen Winterberg und mit nen Stopp an der Boofe am Winterstein und auf dem Hinteren Raubschloss, ging es zum Kanstein. Dort wollten wir in der Kansteinboofe nächtigen. Diese war aber auch schon besetzt, Pfadfinder, ne ganze Horde davon... sie boten uns an dort zu bleiben (der Platz hätte dicke gereicht, diese Boofe ist riesisch) aber wir entschlossen und die östliche Boofe am Kanstein zu suchen... Ja wir suchten und wir fanden auch und blieben da.

 
   
Auf dem Hinteren Raubschloss



Die Boofe


Der Kleiderschrank

Auch diese Boofe war/ ist sehr groß, wir hatten ne Menge Platz für all unseren Kram, sie ist mittem im Wald und recht abgelegen, wenn man nicht gerade weiß das da eine Boofe ist wird man da keine Vermuten.
Abends kamen dann noch die Trangias zum Einsatz und dann beendeten wir auch irgendwann den Tag.

Am nächsten Tag ging es dann vorbei am Zeughaus, über den Goldsteig, die Richterschlüchte, hin zum Großen Winterberg (wo es super leckere Knoblauchnudeln gibt!') und dann, nach Ess- und Bierpause, zurück nach Schmilka und wieder Heim...


Auf dem Goldsteig


Irgendwo am Goldsteig


Auf der Fähre in Schmilka

 
  Es waren schon 20440 Besucher (43834 Hits) hier!  
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=