Die Reh-becca
  Harzige Woche
 

Mal eine Woche allein unterwegs sein wollte ich, mein Polo, ein Zelt und ich…

Am 24.10.2010 war es dann so weit, der Polo brachte mich und das Zelt und diverse andere Utensilien für eine Woche in den Harz.

Auf einem Campingplatz kurz vor Schierke habe ich das Basislager für die kommenden Tage aufgeschlagen und mich von Anfang total wohl gefühlt.

 


Die erste Nacht im Zelt habe ich prima überstanden, so konnte der neue Tag beginnen.
Schnell den Rucksack gepackt, damit ich auch für alle Eventualitäten des Tages ausgerüstet bin, ging es zur Rezeption… Brötchen holen. Mit den Brötchen im Rucksack und einem Plan im Kopf, wo ich hinlaufen werde, ging es dann los. Es ging vorbei an den Leistenklippen, den Hohensteinklippen, über den Ottofelsen zum Gasthaus "Steinerne Renne" (zum Mittagessen) und weiter zur Haltestelle der HSB (Harzer Schmahlspurbahn) "Drei Annen Hohne". Dort ging es dann zurück nach Schierke, mit dem Zug. Es war eine schöne Runde die Lust auf mehr machte.


Irgendwo zwischen dem "Schierker Stern"
und der "Spinne"


Sonne + Wald = dieses Bild



  

Zwischen Trudenstein und Leistenklippe*

 
 

Eschwegestraße                                          Das könnten die Hohensteinklippen sein...

     
Auf dem Ottofelsen                                                                                                                Ein Pilz



Haltestelle der Brockenbahn "Drei Annen Hohne"


Abendliches Feuer


Für den zweiten Tag habe ich mir den Gipfelsturm zum Brocken vorgenommen. Wieder wurde der Rucksack gepackt, Brötchen geholt, noch fix gefrühstückt und dann gings los. Vom "Stern" gings zum Schierker Bahnhof, den Bahnparallelweg entlang, den Eckerlochstieg hinauf zur Brockenstraße und schließlich hinauf zum Brocken. Oben auf dem Brocken war es haupsächlich weiß und windig und richtig schön. Im Brockenhaus hab ichs mir schmecken lassen und pünktlich zum "Ansturm der Massen" begab ich mich auf den Rückweg.

 
Am Bahnparallelweg und "Alte Bobbahn"

 

         
Eckerlochstieg

 

 
Brockenstraße nicht mehr weit entfernt vom Gipfel :-)

 

 

Auf dem Brocken
 

       
Auf dem Brocken
 

             
Der Sendemast                                                                                             Der selbige kurze Zeit später

 


Einige Brocken auf dem Brocken


Ja, Steine können schimmeln

 


:-)

 

 

 

Abendliches "Trangieren"

 


Das Trangiafeuer, eines der schönen Dinge am Draußen sein...



Der nächste Tag begann mit einem wundervollen Sonnenaufgang. Dann ging es los zu den Zeterklippen (wieder eine sehr lohnenswerte Empfehlung aus der Rezeption). Auch das war eine sehr schöne Strecke. Eigendlich hatte ich mir vorgenommen auf den Zeterklippen zu Trangieren, dies verlegte ich aber, auf Grund der doch etwas heftigen Windverhälltnisse, nach hinten... Die Nudeln schmeckten auch mitten im Wald gut. Gesättigt und zufrieden ging es dann wieder zurück zum Basislager.
 


Das nenn ich Morgenrot



Das auch



Blick über den Platz zum Brocken (der rechtere der beiden Berge)

 

Wer "Schierker Feuerstein" trinkt
müsste diesen Felsen kennen.

 

Nicht mehr weit ist die Große Zeterklippe


 

        
Große Zeterklippe

 

    
Mittagspause



Der Donnerstag begann mit einem Regenbogen.
Außerdem bekamen die Wanderschuhe eine wohlverdiente Pause, sie durften im Zelt bleiben wärend der Polo zum Einsatz kam. Nach dem Frühstück ging es nach Tahle zum Hexentanzplatz und in den dortigen Tierpark. Danach gings weiter zur Rappbodetalsperre und dann auch schon wieder zurück zum Zelt und zum Grill :-)

 


Der Morgen

 


Die Staumauer der Rappbodetalsperre

 

 

 

      
Grillen is ne feine Sache

Am Freitag habe ich, zum zweiten Mal, den Brocken gestürmt. Zum Aufstieg wählte ich den selben Weg wie am Dienstag. Oben war es ganz anders als das letzte mal, weniger weiß, mehr blauer Himmel, einiges an Fernsicht... schön. Aber auch nicht schöner als letztens, anders eben...
Der Rückweg führte mich über den neuen Goetheweg, so viele Menschen wie mir da entgegenkamen habe ich die letzten Tage zusammen kaum gesehen (Schönwetterwanderer ). Als ich aber dann auf den oberen Königsberger Weg abbog sah es schon wieder ganz anders aus... Dort fand ich einen gemütlichen Platz zum Trangieren. Die Nudeln waren ma wieder lecker und ich konnte satt und zufrieden zurück zum Zelt und zum Grill schlendern.

 


Mein Schatten, mein Rucksack und mein Schatten.


Das Schild besagt, unter anderem, dass dies ein Radweg ist...


Blick vom Brocken


Blick vom Brocken


Der Sendemast


Blick vom Brocken



Ich war da :-)


Mahlzeit
 

Der nächste Tag wurde wieder mit einem wahnsinnig tollen Sonnenaufgang eingeleitet, wow...
Dann machte ich mich auf den Weg nach Pessenburg, vorbei an der Spinne, den Scheffelweg entlang, mit Abstecher zur Sonnenklippe und den Wolfsklippen, über den Alexanderstieg... Am Gasthaus Plessenburg (oder wie das heißt) gebs nen wohlverdientes Bierchen und dann gings weiter, vorbei am Pissekenplatz, Kochstein und Mönchsbuche, über den Bielstein zum Kastanienplatz und von da zum Piepergrund und nach Hasserode zum Bahnhof der HSB. Mit dem Zug ging es dann zurück nach Schierke. 


Das ist ein Sonnenaufgang.


Blick vom Platz zum Brocken


Die liebe Sonne











In der Nähe vom Bielstein





Die HSB


Abendrot








Dann kam er, der letzte Tag vor der Abfahrt...
Die Sonne zeigte einmal mehr wie sie aufgehen kann...
Und dann gings auf zur letzten Runde, hoch auf den Wurmberg...
Ich lief den Bahnparalelweg entlang, den Pfarrstieg hinunter zum neuen Weg, über die Alte Bobbahn, durch Schierke hindurch, über den Gelben Weg und über den Wurmbergstieg hinauf auf den Wurmberg. Am Grenzweg habe ich nocheinmal ausgiebig trangiert und dann ging es hinauf zur Schanze. Von oben ging es dann weder zu Fuß noch mit der Seilbahn sondern mit einem sog. "Monsterroller" runter nach Braunlage. Heil unten angekommen und den Roller wieder abgegeben machte ich mich auf den Weg zurück nach Schierke auf den Campingplatz. Es war eine schöne letzte Runde und ein schöner letzter Tag, der mit einem ausgiebigen Trangiern und einem schönem Lagerfeuer bei bester Gesellschaft abgerundet wurde.

 



 



 



 



 



 


 


Mittagspause am Grenzweg


 

        
Die Schanze auf dem Wurmberg

  
Die die da runter fahren und hopsen sind verrückt                                                               Der Brocken


   
Der Monsterroller


Blick vom Grenzweg zum Wurmberg



Packen für die Abfahrt


Der letzte Einsatz des Trangias in diesem Urlaub.


 

Am Morgen der Abfahrt konnte ich nochmal den Sonnenaufgang bewundern.
Dann packte ich das Zelt ein, räumte meinen restlichen Kram auf  und beendete meinen Harztripp...




 



Es war schön!!! :-)
 
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